| Bühne frei! |
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Mit dem Theaterstück "Was heißt 'n hier Geld?" wird das Thema Geld und Schulden für Schüler der Klassenstufen 3 bis 6 aufbereitet. In diesem Alter machen Kinder ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Geld. Regelmäßige Taschengeldzahlungen, eigene Wünsche und ein auf diese Altersgruppe abgestimmtes Werbebombardement gilt es, in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Denn diese früh gesammelten Erfahrungen prägen das spätere Konsumverhalten. Die "arbeitsgruppe schule & schauspiel" bietet jetzt ein Schulungskonzept auf Grundlage eines Theaterstücks an, das Kindern das Thema Geld auf spielerisch unterhaltsame Weise näher bringt. Die Clowns Freddi und Gibnimm kommen direkt zu den Kindern in die Schule und zeigen ihnen, wie sie sinnvoll mit ihrem Geld und den unzähligen Möglichkeiten, es auszugeben, umgehen können. Der kleine Freddi ist quasi einer von ihnen. Er gibt sein ganzes Taschengeld immer schon am Monatsanfang aus, weil es einfach zu verlockend ist, immer etwas Neues zu kaufen. Aber macht ja nichts, solange man sich "was pumpen" kann. Bis FREDDI auch sein geliebtes Handy abgeben muß, weil er kein Geld mehr hat , um die Raten dafür zu begleichen. Das Handy erfreut jetzt GIBNIMM, einen raffinierten Geschäftsmann, bei dem FREDDI die Schulden gemacht hat. Nun muss der kleine Clown bei ihm "schuften", bis er ihm den letzten Euro zurückgezahlt hat. Im Laufe ihres halbstündigen Auftritts erfahren die beiden, dass sie längst noch nicht alles über das "liebe Geld" wissen. Während Gibnimm lernt, dass es nicht gut ist, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen und so geizig wie Dagobert Duck zu sein, kapiert Freddi, dass man das Geld auch nicht aus dem Fenster werfen soll. Im Theaterstück "Was heißt 'n hier Geld" wird die Entstehung des Geldes ebenso dargestellt wie die Grundbegriffe "Sparen", "Kredit" und "Zinsen", womit natürlich auch das Thema "Schulden" zentral behandelt wird. Das ganze geschieht mit viel Spaß am Spiel und lustigen Liedern. |